| Datum | Autor | Paragraph | Schwere | Nachricht & Begründung | |
|---|---|---|---|---|---|
| 2025-06-28 | @team_menschenrechte | §185 | low |
**Mā schā' Allāh: Bundestag wird zur Dönerbude مَا شَاءَ ٱلله**
🥙 **Ohne scharf, mit Ssswiebel:** Mit Dönerbuden-Slang trug Linken-Abgeordneter Ferat Ali Koçak seine Rede zur Teuerung im Bundestag vor. Dabei wollte er sich offenbar vor allem an die migrantische Anhängerschaft wenden.
🥙 **Koçak, der auch schon mal einen Rap mit dem Titel „FCK die AfD“** veröffentlicht hat, wurde 1979 als Sohn kurdischer Einwanderer in Berlin-Kreuzberg geboren und vertritt im Hohen Haus – wie sollte es anders sein – den Wahlkreis Neukölln per Direktmandat.
🥙 **Der „Tagesspiegel“ bezeichnet Koçak als „radikalen Aktivisten“.** Seine politischen Schwerpunkte sind „Antirassismus, Antifaschismus und Klimagerechtigkeit“. Manche sehen in dem studierten Volkswirt gar schon den nächsten Regierenden Bürgermeister in Berlin. Die Linke steht laut der letzten Umfrage in der Hauptstadt mit 19 % auf Platz 2 hinter der CDU (25%). Gewählt wird dort im Herbst 2026.
**COMPACT**: Folgt uns für Nachrichten, Videos und Informationen 👉 t.me/CompactMagazin
↳ Abwertende Darstellung via Döner-Stereotyp; Beleidigung möglich, aber satirische Einkleidung
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @ES_HellSing | §130 | high |
Ist ja auch schon fast normal, dass man sich noch darüber aufregt, verstehe ich nicht🙃 es arbeiten ja auch schließlich Pedos in Kindergärten und die Dragqueens lesen denen Märchen vor, dann dürfen sich die Kinder anfassen um ihre Lust und ihre Körper zu entdecken und dann gemeinsam onanieren🤡🤡🤡
Einfach nur noch krank alles...
↳ Unbelegt: Pädophilievorwürfe gegen Pädagogen und Dragqueens, Herabwürdigung und Verleumdung von Berufsgruppen
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @ES_HellSing | §186 | high |
Ist ja auch schon fast normal, dass man sich noch darüber aufregt, verstehe ich nicht🙃 es arbeiten ja auch schließlich Pedos in Kindergärten und die Dragqueens lesen denen Märchen vor, dann dürfen sich die Kinder anfassen um ihre Lust und ihre Körper zu entdecken und dann gemeinsam onanieren🤡🤡🤡
Einfach nur noch krank alles...
↳ Unbelegt: Pädophilievorwürfe gegen Pädagogen und Dragqueens, Herabwürdigung und Verleumdung von Berufsgruppen
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @ES_HellSing | §186 | high |
Ist ja auch schon fast normal, dass man sich noch darüber aufregt, verstehe ich nicht🙃 es arbeiten ja auch schließlich Pedos in Kindergärten und die Dragqueens lesen denen Märchen vor, dann dürfen sich die Kinder anfassen um ihre Lust und ihre Körper zu entdecken und dann gemeinsam onanieren🤡🤡🤡
Einfach nur noch krank alles...
↳ Falsche Tatsachenbehauptung: Pädophile in Kitas, gemeinsames Onanieren – rufschädigend ohne Beleg
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @ES_HellSing | §130 | high |
Ist ja auch schon fast normal, dass man sich noch darüber aufregt, verstehe ich nicht🙃 es arbeiten ja auch schließlich Pedos in Kindergärten und die Dragqueens lesen denen Märchen vor, dann dürfen sich die Kinder anfassen um ihre Lust und ihre Körper zu entdecken und dann gemeinsam onanieren🤡🤡🤡
Einfach nur noch krank alles...
↳ Pauschale Pädophilieunterstellung ggü. Dragqueens; geeignet Hass zu schüren, §130 Abs.1 Nr.1
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @team_menschenrechte | §130 | high |
**160.000 Euro Steuergeld: Bundesregierung will Perversen Zugang zu Frauenhäusern verschaffen🤮**
Die Bundesregierung finanziert ein Projekt, das Männern Zugang zu Frauenhäusern verschaffen soll. Das Projekt trägt den Titel „Unterschiedlich und doch stark: Intersektionalität im Frauenhaus begegnen“ und soll laut Projektbeschreibung den Zugang zu Frauenhäusern „für alle von Gewalt betroffenen Frauen sowie TIN-Personen ermöglichen“. Zu „TIN-Personen“ zählen demnach Trans-, Inter- und nichtbinäre Personen, also unter anderem Männer, die sich als Frauen „definieren“.
Das Bundesfamilienministerium von Karin Prien (CDU) fördert das Projekt in diesem Jahr mit 166.455,40 Euro. Durchgeführt wird es vom Verein Frauenhauskoordinierung e.V., es läuft bis 2028, die Förderung muss jedoch für jedes Jahr neu beantragt werden. Von dem Geld werden Mitarbeiter von Frauenhäusern darin geschult, „intersektionale Perspektiven in ihrer täglichen Praxis besser zu verankern“, so der Verein. In Workshops sollen sie sich zu „Rassismus, Ableismus, Klassismus, Queer- und Transfeindlichkeit“ weiterbilden, um einen „diskriminierungssensiblen Zugang“ auch für Transfrauen zu ermöglichen.
Das heißt übersetzt: Wenn Männer vor der Tür eines Frauenhauses stehen, sollen die Mitarbeiter sie hereinlassen – alles andere kann ihnen als Diskriminierung ausgelegt werden. Eigentlich sollen Frauenhäuser Schutzräume für Frauen sein, die von Gewalt betroffen sind. Kritiker des im vergangenen Jahr in Kraft getretenen Selbstbestimmungs-Gesetzes warnen seit Längerem, dass das Gesetz auch Männern, die sich als Frauen ausgeben, den Zugang zu den Frauenschutzräumen ermöglichen könnte. Genau dies bewahrheitet sich nun, und das auch noch staatlich gefördert.
Der Projektname „Unterschiedlich und doch stark“ könnte die Gefahr kaum treffender zusammenfassen. Denn Männer verfügen im Schnitt über deutlich mehr Körperkraft als Frauen, können ihnen damit leichter Gewalt zufügen als umgekehrt. Genau diesen unterschiedlichen Bedingungen sollen Frauenhäuser Rechnung tragen – bis jetzt. Der Verein hat für das Projekt sogar extra eine Referentin eingestellt. Sheena Anderson bezeichnet sich selbst als „Schwarze Feministin und intersektionale Umweltschützerin“ und arbeitete zuvor für das Centre for Feminist Foreign Policy, einen Thinktank, der eng mit der ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verbunden war und aus deren Ministerium mindestens 630.000 Euro erhielt, wie die Welt im Mai berichtet hatte. Zuvor war Anderson für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg tätig, sie hat also eine lange Karriere in steuerfinanzierten Institutionen hinter sich.
Frauenhauskoordinierung e.V. arbeitet seit Jahren daran, dass Männer Zugang zu Frauenhäusern bekommen. So setzte der Verein 2023 bis 2024 ein Projekt mit dem Titel „Die Istanbul-Konvention umsetzen, Handlungsbedarfe erfassen“ um. Ziel war es, „allen gewaltbetroffenen Frauen“ eine „bedarfsgerechte Unterstützung“ zu bieten. Unter „Frauen“ fasste der Verein explizit „cis Frauen, trans(*) Frauen, intergeschlechtliche Frauen sowie alle Personen, die sich als Frauen oder Mädchen identifizieren.“ Im Rahmen des Projekts sollten Bedarfe erfasst werden, quasi der Grundstein für das jetzige Projekt gelegt werden. Auch dieses Vorhaben wurde aus dem Familienministerium gefördert, mit über 80.000 Euro.
Doch nicht nur aus der öffentlichen Hand kommen Gelder für den Verein, auch von Prominenten fließt Geld. ZDF-Mann Jan Böhmermann und sein Podcast-Partner Olli Schulz spendeten laut Lobbyregister des Deutschen Bundestags über 260.000 Euro für das Projekt „Zugang für ALLE Frauen“, das ebenfalls „Transfrauen“ den Zugang zu Frauenhäusern sichern sollte. ARD-Komikerin Carolin Kebekus spendete nicht zweckgebunden über 20.000 Euro an den Verein.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
❗️Zensur vorbeugen und Backup-Kanal abonnieren: t.me/kenjebsen_backup
↳ Dehumanisierung von Trans-/Inter-/nichtbinären Personen als 'Perversen', gezielte Herabwürdigung einer Gruppe
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @team_menschenrechte | §130 | medium |
**160.000 Euro Steuergeld: Bundesregierung will Perversen Zugang zu Frauenhäusern verschaffen🤮**
Die Bundesregierung finanziert ein Projekt, das Männern Zugang zu Frauenhäusern verschaffen soll. Das Projekt trägt den Titel „Unterschiedlich und doch stark: Intersektionalität im Frauenhaus begegnen“ und soll laut Projektbeschreibung den Zugang zu Frauenhäusern „für alle von Gewalt betroffenen Frauen sowie TIN-Personen ermöglichen“. Zu „TIN-Personen“ zählen demnach Trans-, Inter- und nichtbinäre Personen, also unter anderem Männer, die sich als Frauen „definieren“.
Das Bundesfamilienministerium von Karin Prien (CDU) fördert das Projekt in diesem Jahr mit 166.455,40 Euro. Durchgeführt wird es vom Verein Frauenhauskoordinierung e.V., es läuft bis 2028, die Förderung muss jedoch für jedes Jahr neu beantragt werden. Von dem Geld werden Mitarbeiter von Frauenhäusern darin geschult, „intersektionale Perspektiven in ihrer täglichen Praxis besser zu verankern“, so der Verein. In Workshops sollen sie sich zu „Rassismus, Ableismus, Klassismus, Queer- und Transfeindlichkeit“ weiterbilden, um einen „diskriminierungssensiblen Zugang“ auch für Transfrauen zu ermöglichen.
Das heißt übersetzt: Wenn Männer vor der Tür eines Frauenhauses stehen, sollen die Mitarbeiter sie hereinlassen – alles andere kann ihnen als Diskriminierung ausgelegt werden. Eigentlich sollen Frauenhäuser Schutzräume für Frauen sein, die von Gewalt betroffen sind. Kritiker des im vergangenen Jahr in Kraft getretenen Selbstbestimmungs-Gesetzes warnen seit Längerem, dass das Gesetz auch Männern, die sich als Frauen ausgeben, den Zugang zu den Frauenschutzräumen ermöglichen könnte. Genau dies bewahrheitet sich nun, und das auch noch staatlich gefördert.
Der Projektname „Unterschiedlich und doch stark“ könnte die Gefahr kaum treffender zusammenfassen. Denn Männer verfügen im Schnitt über deutlich mehr Körperkraft als Frauen, können ihnen damit leichter Gewalt zufügen als umgekehrt. Genau diesen unterschiedlichen Bedingungen sollen Frauenhäuser Rechnung tragen – bis jetzt. Der Verein hat für das Projekt sogar extra eine Referentin eingestellt. Sheena Anderson bezeichnet sich selbst als „Schwarze Feministin und intersektionale Umweltschützerin“ und arbeitete zuvor für das Centre for Feminist Foreign Policy, einen Thinktank, der eng mit der ehemaligen Außenministerin Annalena Baerbock (Grüne) verbunden war und aus deren Ministerium mindestens 630.000 Euro erhielt, wie die Welt im Mai berichtet hatte. Zuvor war Anderson für die Landeszentrale für politische Bildung Baden-Württemberg tätig, sie hat also eine lange Karriere in steuerfinanzierten Institutionen hinter sich.
Frauenhauskoordinierung e.V. arbeitet seit Jahren daran, dass Männer Zugang zu Frauenhäusern bekommen. So setzte der Verein 2023 bis 2024 ein Projekt mit dem Titel „Die Istanbul-Konvention umsetzen, Handlungsbedarfe erfassen“ um. Ziel war es, „allen gewaltbetroffenen Frauen“ eine „bedarfsgerechte Unterstützung“ zu bieten. Unter „Frauen“ fasste der Verein explizit „cis Frauen, trans(*) Frauen, intergeschlechtliche Frauen sowie alle Personen, die sich als Frauen oder Mädchen identifizieren.“ Im Rahmen des Projekts sollten Bedarfe erfasst werden, quasi der Grundstein für das jetzige Projekt gelegt werden. Auch dieses Vorhaben wurde aus dem Familienministerium gefördert, mit über 80.000 Euro.
Doch nicht nur aus der öffentlichen Hand kommen Gelder für den Verein, auch von Prominenten fließt Geld. ZDF-Mann Jan Böhmermann und sein Podcast-Partner Olli Schulz spendeten laut Lobbyregister des Deutschen Bundestags über 260.000 Euro für das Projekt „Zugang für ALLE Frauen“, das ebenfalls „Transfrauen“ den Zugang zu Frauenhäusern sichern sollte. ARD-Komikerin Carolin Kebekus spendete nicht zweckgebunden über 20.000 Euro an den Verein.
Kostenlos abonnieren: t.me/kenjebsen
❗️Zensur vorbeugen und Backup-Kanal abonnieren: t.me/kenjebsen_backup
↳ Bezeichnung trans/intergeschlechtlicher Personen als 'Perversen' verunglimpft Gruppe menschenwürdeverletzend
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @Andreassomme | §111 | low |
Immer das Gleiche Schema
Das ist System
Wir brauchen 1000 Jahre um die Verantwortlichen ans Kreuz zu nageln.
↳ 'Ans Kreuz nageln' ist erkennbar rhetorische Überspitzung, kein ernst gemeinter Aufruf zur Tötung
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @Andreassomme | §111 | low |
Immer das Gleiche Schema
Das ist System
Wir brauchen 1000 Jahre um die Verantwortlichen ans Kreuz zu nageln.
↳ 'Ans Kreuz nageln' im Kontext metaphorisch/historisch; keine konkrete Aufforderung zu strafbarer Handlung
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @Lilcoluna | §130 | medium |
Und da meint ihr, wir würden gewinnen... ich denke, wenn es so weitergeht, dass WIR biologisch Deutsche Gäste im eigenen Land sind, und Deutschland ein islamistisches Land ist!!!
↳ Islamisierungsmythos, Feindbildkonstruktion 'biologische Deutsche vs. islamistisches Land', gruppenfeindlich
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @Lilcoluna | §130 | medium |
Und da meint ihr, wir würden gewinnen... ich denke, wenn es so weitergeht, dass WIR biologisch Deutsche Gäste im eigenen Land sind, und Deutschland ein islamistisches Land ist!!!
↳ Behauptung, Deutsche seien Gäste im eigenen Land; islamophobe Übertreibung, aber knapp unterhalb high
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @team_menschenrechte | §130 | medium |
**Johanngeorgenstadt: Polizei räumt Asylbewerber-Überfall kleinlaut ein, Mainstreampresse schweigt weiter!**
Unglaublich: Erst, nachdem die FREIEN SACHSEN die Videoaufnahmen des brutalen Asylbewerber-Überfalls, der sich in der Nacht auf Samstag in Johanngeorgenstadt (Erzgebirgskreis) ereignete, hunderttausendfach in sozialen Netzwerken verbreiteten, räumte die Polizei auf Nachfrage den Überfall ein. Und beschwert sich unterschwellig, dass die schwer verletzten Opfer nicht unverzüglich die Polizei alarmiert hätten - nun, in der Notaufnahme geht das wohl auch schwer und normal sollte die Polizei automatisch durch das Krankenhaus hingezogen werden.
Obwohl der Polizei also mindestens seit 4 Tagen das Ausmaß des Überfalls bekannt ist, schweigt sie ansonsten weiter, bis heute gibt es keine Pressemitteilung zum Überfall. Geschweige denn Verhaftungen der bekannten Täter.
**Noch frecher sind die lokalen Medien: "Freie Presse", "Tag 24" und Co schweigen kollektiv, berichten einfach nicht über den Vorfall. Getreu dem Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Doch damit werden sie nicht durchkommen.
Für Freitagabend (27. Juni) rufen zahlreiche Mitstreiter zum großen Protest nach Johanngeorgenstadt auf, los geht es um 18 Uhr an der Sparkasse (Eibenstocker Straße). Durchbrechen wir gemeinsam das Schweigen!**
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
↳ Verschwörungsnarrativ (Polizei/Presse verschweigen) zur Feindbildkonstruktion gegen Asylbewerber als Gruppe
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @team_menschenrechte | §130 | low |
**Johanngeorgenstadt: Polizei räumt Asylbewerber-Überfall kleinlaut ein, Mainstreampresse schweigt weiter!**
Unglaublich: Erst, nachdem die FREIEN SACHSEN die Videoaufnahmen des brutalen Asylbewerber-Überfalls, der sich in der Nacht auf Samstag in Johanngeorgenstadt (Erzgebirgskreis) ereignete, hunderttausendfach in sozialen Netzwerken verbreiteten, räumte die Polizei auf Nachfrage den Überfall ein. Und beschwert sich unterschwellig, dass die schwer verletzten Opfer nicht unverzüglich die Polizei alarmiert hätten - nun, in der Notaufnahme geht das wohl auch schwer und normal sollte die Polizei automatisch durch das Krankenhaus hingezogen werden.
Obwohl der Polizei also mindestens seit 4 Tagen das Ausmaß des Überfalls bekannt ist, schweigt sie ansonsten weiter, bis heute gibt es keine Pressemitteilung zum Überfall. Geschweige denn Verhaftungen der bekannten Täter.
**Noch frecher sind die lokalen Medien: "Freie Presse", "Tag 24" und Co schweigen kollektiv, berichten einfach nicht über den Vorfall. Getreu dem Motto "Es kann nicht sein, was nicht sein darf". Doch damit werden sie nicht durchkommen.
Für Freitagabend (27. Juni) rufen zahlreiche Mitstreiter zum großen Protest nach Johanngeorgenstadt auf, los geht es um 18 Uhr an der Sparkasse (Eibenstocker Straße). Durchbrechen wir gemeinsam das Schweigen!**
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
↳ Pauschale Islamfeindlichkeit knapp über Meinungsfreiheitsgrenze; kein klarer Straftatbestand
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @team_menschenrechte | §130 | medium |
**Brutaler Asylbewerber-Überfall erschüttert das Erzgebirge. Täter veröffentlichen Videos der Gewaltorgie!**
Am Rande des Festes "Bergbeben" kam es am Freitagabend (21. Juni 2025) in Johanngeorgenstadt zu einem brutalen Überfall: Ohne erkennbaren Grund wurden zwei junge Erzgebirger von Migranten, es soll sich ersten Informationen zufolge um Asylbewerber aus Schwarzenberg handeln, brutal zusammengeschlagen. Am Boden liegend, traten die Angreifer ihren Opfern ins Gesicht.
Doch damit nicht genug: Die Täter veröffentlichten anschließend auf ihren Instagram-Profilen Videos des Überfalls, unterlegt mit "Gangster-Musik", verlinkten sogar ihre Mittäter. Ganz nach dem Motto: Niemand kann uns etwas, dieser Staat lässt uns sowieso in Ruhe.
**Passend dazu verschweigen lokale Medien und die zuständige Polizei die Gewaltorgie seit 3 Tagen. Doch jetzt ist Schluss damit, wir schaffen die Gegenöffentlichkeit: Verbreitet das Video überall. **
**Wir fordern die Polizei auf, unverzüglich eine Pressemitteilung zu diesem Vorfall zu veröffentlichen und die Täter, die unser Rechtssystem verhöhnen, festzunehmen!**
FREIE SACHSEN: Folgt uns für alle Nachrichten und Informationen bei Telegram! http://t.me/freiesachsen
↳ Pauschale Kriminalisierung von Asylbewerbern als Gruppe; hetzerische Aufmachung trotz Bezug auf reales Ereignis
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @Franzikow_ski | §185 | low |
Reichinneks hasszerfressene Psyche ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn der Schuldkult auf geistige Schlichtheit trifft.
↳ 'Hasszerfressene Psyche'/'geistige Schlichtheit' – grenzwertig, noch von Meinungsfreiheit gedeckt
|
tg ↗ |
| 2025-06-27 | @Franzikow_ski | §185 | low |
Reichinneks hasszerfressene Psyche ist ein Paradebeispiel dafür, was passiert, wenn der Schuldkult auf geistige Schlichtheit trifft.
↳ 'hasszerfressene Psyche'/'geistige Schlichtheit' – Beleidigung, aber im Kontext pol. Auseinandersetzung grenzwertig
|
tg ↗ |
| 2025-06-26 | @Andreassomme | §130 | medium |
War doch klar
Pack bleibt Pack
↳ 'Pack bleibt Pack' als herabwürdigende Kollektivzuschreibung, Menschenwürde tangiert
|
tg ↗ |
| 2025-06-26 | @Phe1955 | §130 | high |
Wieder einer weniger
↳ 'Wieder einer weniger' billigt/verherrlicht Tod einer Person, volksverhetzendes Potenzial
|
tg ↗ |
| 2025-06-25 | @Franzikow_ski | §185 | medium |
Wer hier mit "😎" kommentiert, ist einfach nur ein mieses Dreckschwein.
↳ 'Mieses Dreckschwein' als Formalbeleidigung gegen bestimmbare Personengruppe
|
tg ↗ |
| 2025-06-25 | @Franzikow_ski | §185 | medium |
Wer hier mit "😎" kommentiert, ist einfach nur ein mieses Dreckschwein.
↳ 'mieses Dreckschwein' – klare Beleidigung einer bestimmbaren Personengruppe
|
tg ↗ |